Der Bauernhof der Schreinerei Freudig im Allgäu.

DIE EINE GESCHICHTE HABEN

Einleitung

Holzhandwerk aus Leidenschaft & Tradition

Seit über 100 Jahren leben wir Handwerk! Was 1917 als Ein-Mann-Betrieb auf dem heimischen Bauernhof begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einem innovativ-modernen Meisterbetrieb weiterentwickelt.

Inhalt

Unser Schreinereibetrieb ist seit seiner Gründung 1917 in Familienbesitz, fest verwurzelt in unserem Heimatort Schöllang im Allgäu. Über 100 Jahre Freudig – das ist Kompetenz, Kreativität und Geschicklichkeit im Baugewerbe und der Möbelherstellung. Erfahrung und Traditionen werden von Generation zu Generation – von Meister zu Meister – weitergegeben. Immer schon ging es bei uns um die Leidenschaft für das Holzhandwerk und darum, ein Unternehmen mit Wert zu schaffen, auf das auch morgen noch Verlass ist.

Jahr: heute

Traditionsbewusste Zukunftsausrichtung

Weil wir Verantwortung leben: Umbau der Infrastruktur und Investitionen in modernste Anlagen und Technologien für eine dauerhaft hochwertige, wertschöpfende und nachhaltige Produktion.

Jahr: 2019

Entstehung DER GUTE RAUM und Übernahme Fensterbau Schittler

In Blaichach entsteht mit „Der Gute Raum“ ein neues innovatives Ladenkonzept: Eine Verkaufsfläche für hochwertige Marken-Küchen und inspirierender Begegnungsraum, der Gestaltung spürbar macht. Im gleichen Jahr: Übernahme von Fensterbau Schittler.

Jahr: 2017

100 Jahre Freudig

Mit einer großen Firmenfeier feiert die Schreinerei Freudig ihr 100-jähriges Bestehen: Ein Fest für Alle.

Jahr: 2013

Red Dot Design Award

Die Auffrischung der Marke Freudig sorgt für „ausgezeichnete“ Resonanz: Neben der Neugestaltung des Logos, der Homepage und der Geschäftsausstattung entsteht ein Werkbuch, das mehrfach Preise gewinnt, u.a. den international renommierten Red Dot Design Award.

Jahr: 2010

Nominierung Oberbayrischer Förderpreis für angewandte Kunst

Dass bei Freudig zum Handwerk auch die Kunst gehört, beweist einmal mehr Johannes Freudig mit seiner Projektarbeit Nidifiez an der Meisterschule in Garmisch-Partenkirchen. Das Exponat wurde im Jahre 2010 für den Oberbayrischen Förderpreis für Angewandte Kunst nominiert.

Projektarbeit aus dem Hause Freudig die mit dem oberbayrischen Förderpreis für angewandte Kunst ausgezeichnet wurde
Jahr: 2008

Für präzise Maßarbeit auch bei Großprojekten: Ausbau Maschinenpark

Um auch bei Großprojekten und im Luxussegment maßgeschneiderte Präzisionsarbeit in gewohnter Qualität und Schnelligkeit zu produzieren, wird der Maschinenpark um ein leistungsstarkes 5-Achs-Bearbeitungszentrum erweitert.

Jahr: 1992

75 Jahre Schreinerei Freudig

Die Schreinerei Freudig feiert ihr 75-jähriges Betriebsjubiläum mit einem großen „Werkstatt-Fest“.

Großes Betriebsjubiläum zum 75jährigen Bestehen des Traditionsbetriebs und Familienunternehmen Freudig.
Jahr: 1976

Beginn der Lehrlingsausbildung

Erstmals bilden wir bei Freudig Lehrlinge aus. Bis heute ist die Lehrlingsausbildung eine der wichtigsten Säulen des Unternehmenserfolgs.

Jahr: 1972

Der große Anbau

Im Januar 1972 beginnt der große Anbau an die bestehende Schreinerei. Der Anbau umfasst ca. 1.100 qm und erweitert die Gesamtbetriebsfläche auf über 1.200qm.

Die Baustelle des großen Neu- und Umbaus im Jahr 1972 in der Tischlerei
Jahr: 1965

Voller Fokus auf die Schreinerei

Die Familie gibt die Landwirtschaft, die bis zu diesem Zeitpunkt als Nebenerwerb diente, endgültig auf.

Der Betrieb in der Schreinerei Freudig bei Oberstdorf wächst an.
Jahr: 1960

Ausbau für Großaufträge

Da die Schreinerei inzwischen Großaufträge abwickelt, muss die Werkstatt deutlich ausgebaut und modernisiert werden. Die Gesamtbetriebsfläche wird auf 116 qm erweitert.

Jahr: 1936

Da steckt Musik drin! Bau der ersten Werkstatt

Die erste Werkstatt erweitert die Betriebsfläche auf 50 qm. Max Freudig erweist sich als vielseitiger Schreinermeister: Er fertigt Musikinstrumente wie eine Gitarre und einen Kontrabass.

Max Freudig zupft auf seiner selbstgebauten Gitarre und spielt seiner Familie Musik vor.
Jahr: 1934

Anschaffung der ersten Maschine

Um das Geschäft weiter auszubauen, wird die erste Maschine angeschafft. Eine Kombination aus Abrichte und Dickenhobel.

Die erste große Maschine der Schreinerei, eine kombinierte Abrichte und Dickenhobelmaschine.
Jahr: 1922

Der erste Meistertitel der Familie

Firmengründer Max Freudig erhält offiziell seinen Meistertitel durch die Handwerkskammer – und inspiriert damit seine Nachkommen. Jede folgende Generation wird ihre Meister hervorbringen.

Jahr: 1917

Firmengründung: Ein Mann, eine Passion

Max Freudig macht seine Leidenschaft für das Holzhandwerk zum Beruf: Im heimischen Kuhstall richtet er seinen Ein-Mann-Betrieb ein und führt v.a. kleinere Reparaturarbeiten durch – hier einmal eine Stalltüre, dort ein Fenster. Hauptstandbein der Familie bleibt zunächst die Landwirtschaft.

Gründer Max Freudig in seiner Holzwerkstatt
Nach Oben