| Kenia/Tansania | ![]() | |||||||||||||||||||||
| Unser Reiseklassiker! | ||||||||||||||||||||||
|
![]() ![]() ![]() | |||||||||||||||||||||
| Etwa 8 ½ Flugstunden trennen uns von Ostafrika. Ab Nairobi führt unser Weg durch Kikuyuland zum 5199 m hohen Mt. Kenia. Zahlreiche Senecien und Lobelien, idyllische Gebirgsseen und das schroffe Fels- massiv verleihen ihm den Ruf des schönsten ostafrikanischen Berges. Wie der Kilimanjaro ist auch der Mt. Kenia vulkanischen Ursprungs, mit etwa 3 Millionen Jahre jedoch bedeutend älter als der "Kibo". Der eigentliche Krater ist längst der Erosion verfallen. Ziel unserer ersten Bergtour ist der unschwierig zu erreichende, dritthöchste Gipfel des Mt.Kenia-Massivs, der Point Lenana (4985 m). Der in Tansania gelegene Kilimanjaro (5896 m) bildet den höchsten Punkt zwischen Südamerika und Asien und gilt als größter freistehender Vulkankegel der Welt. Entlang der Rongai-Route steigen wir auf einsamen Pfaden durch die verschiedenen Vegetationszonen hinauf zur Kibohütte. Hier treffen wir auf die Gipfelaspiranten der Marangu-Route. Mit lang- samen Schritten - "Pole, pole!" - erreichen wir nach fünf Stunden den Kraterrand: Zunächst noch klarer Sternenhimmel, dann eine kurze Morgenröte und schließlich der Sonnenaufgang bleiben uns für immer in Erinnerung. Noch etwa eine Stunde gehen wir am Kraterrand entlang zum höchsten Punkt des Kibo, dem Uhuru Peak ("Freiheitsgipfel"). Der Abstieg führt wieder durch Heidelandschaft und Regenwald über die Marangu-Route bis wir schließlich am fünften Tag das Nationalpark- Gate erreichen. Einen Kontrast zum bergsteigerischen Programm bilden die folgenden Safari-Tage. Ausgiebig durchstreifen wir den tierreichen Nationalpark Massai Mara, das kenianische Gegenstück der Serengeti. Auch der Lake-Nakuru-Nationalpark ist einen Besuch wert. Alternativ können die Safaris auch in Tansania stattfinden. Dort locken der Lake-Manyara- oder Tarangire-Nationalpark sowie die Ngorongoro-Conservation-Area. Zebras, Gnus, Strauße, Flusspferde, Antilopen, Giraffen, Hyänen, Warzenschweine, Elefanten und mit etwas Glück sogar Nashörner, Löwen, Geparden oder Leoparden lassen sich aus nächster Nähe beobachten. Ebenso beeindruckend sind die dort umherziehenden Massai: Mit roten Tüchern bekleidet und Speeren bewaffnet wacht dieses bedürfnislose Volk über seine Rinderherden. | ||||||||||||||||||||||
Für genauere Informationen zu den Symbolen klicken Sie bitte hier. Voraussetzungen Leistungen Veranstaltungsbedingungen Termine, Preise und Rabatte
Hinweis Ausführliche Informationen | ||||||||||||||||||||||
Copyright 2010 © by Toni Freudig | All rights reserved | Site by [ PEAK webdesign ] Nach oben Impressum









